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Four Seasons The Park Gstaad: Reto Moser als GM benannt, Opening im Sommer 2027

Four Seasons hat am 7. Mai 2026 den Schweizer Reto Moser als General Manager für The Park Gstaad benannt. Das Haus soll im Sommer 2027 in den Schweizer Alpen eröffnen — 75 Zimmer und Suiten plus eine Penthouse-Residences-Kollektion, sieben Restaurants und Lounges von Live-Fire-Grill über japanisches Omakase bis zu Schweizer Klassikern, ein Spa mit zwei Behandlungsräumen exklusiv unter Clinique-La-Prairie-Signatur, Interior von Joseph Dirand und Entwicklungspartner Squircle Capital. Moser kommt aus der Gstaader Region, seit 2004 bei Four Seasons.

Morten Wilhelm3 Min. Lektüre
Four Seasons The Park Gstaad: Reto Moser als GM benannt, Opening im Sommer 2027

Four Seasons hat am 7. Mai 2026 den Schweizer Reto Moser als General Manager für das kommende The Park Gstaad ernannt. Das Haus soll laut aktueller Presseinformation im Sommer 2027 in den Schweizer Alpen eröffnen — kurzer Fußweg zur Gstaad Promenade — und wird damit die erste Adresse der Marke im Berner Oberland.

Reto Moser: aus der Region, seit über 20 Jahren bei Four Seasons

Reto Moser ist gebürtiger Schweizer und in der Gstaader Region aufgewachsen — eine seltene Konstellation, in der ein Marken-GM auf einer Adresse antritt, deren regionalen Kontext er von zuhause kennt. Bei Four Seasons ist er seit 2004, damals als Einsteiger im Four Seasons Provence.

Seine Karriere hat ihn seither in Food-and-Beverage-Rollen nach Bangkok und Koh Samui und dann ins Senior Management nach Kairo, Moskau und Dubai geführt — insgesamt über 20 Jahre internationale Hospitality-Erfahrung, verteilt auf Europa, den Nahen Osten und Asien.

75 Zimmer und Suiten plus Penthouse Residences

The Park Gstaad umfasst laut Ankündigung 75 Zimmer und Suiten sowie eine gesonderte Penthouse-Residences-Kollektion. Konkrete Suiten-Kategorien und m²-Angaben sind in der Group-Ankündigung noch nicht ausgewiesen; die pflegen wir nach, sobald die Property-Accommodation-Seite dokumentiert ist.

Sieben Restaurants und Lounges: Live-Fire-Grill, Omakase, Swiss Classics

Ungewöhnlich viele F&B-Outlets für ein Alpen-Haus dieser Größe: sieben Restaurants und Lounges stehen im Programm. Das kulinarische Framing spannt vom modernen Live-Fire-Grill über japanisches Omakase bis zu Schweizer Klassikern — eine bewusste Breite, die dem Haus Konzepte vom Post-Ski-Après bis zum Zwei-Sitzungen-Restaurant erlaubt.

Spa mit Clinique La Prairie: zwei Behandlungsräume exklusiv

Wellness-Signal-Baustein ist eine Kooperation mit Clinique La Prairie — der berühmten Longevity-Klinik oberhalb des Genfer Sees in Montreux. Zwei Behandlungsräume des hauseigenen Spa sind laut Ankündigung exklusiv unter Clinique-La-Prairie-Signatur reserviert; das Fitnesscenter, ein Indoor- und ein Outdoor-Pool ergänzen den Wellness-Trakt. Für DACH-Reisende, die Longevity im Grand-Hotel-Kontext suchen, ist die Kombination Alpen-Grand-Hotel plus CLP-Behandlungsraum ein Alleinstellungsmerkmal, das weder das Chedi Andermatt noch das Palace Gstaad in dieser Form anbieten.

Interior Joseph Dirand, Entwicklung Squircle Capital

Für das Interior verantwortlich ist Joseph Dirand — der französische Design-Handschrift-Träger, dessen Signature auch das kommende Chancery Rosewood in London trägt. Entwicklungspartner und Renovations-Träger ist Squircle Capital.

Für Familien fährt Four Seasons das Kids For All Seasons-Programm, ergänzt um zwei Signature-Formate: eine Alpine Lounge und einen Alpine Concierge für personalisierte Aktivitätenplanung — Ski, Wandern, Museumsbesuche in Bern, alpine Kultur-Ausflüge.

Buchungskanäle und konkrete Nachtrate sind zum aktuellen Ankündigungs-Stand nicht ausgewiesen. Wir aktualisieren die Meldung mit den Details, sobald Four Seasons Preview Preferred Partners und die haus-eigenen Reservierungs-Kanäle für die Vor-Opening-Phase öffnet.

Quellen

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